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Aktionstag der baden-württembergischen Krankenhäuser am 12.06.2026

JETZT HANDELN!

Die Sparpläne der Bundesregierung gefährden die Versorgung

Mit dem Beitragssatzstabilisierungsgesetz will die Bundesregierung massive Kürzungen bei den Krankenhäusern durchsetzen, obwohl schon heute über 70% der Kliniken tiefrote Zahlen schreiben. Um Einschnitte bei der Versorgung der Patientinnen und Patienten zu verhindern, muss das Gesetz in dieser Form verhindert werden.

Welche Folgen die Einsparungen bei den Krankenhäusern für die Versorgung der Menschen hätten, wird der Aktionstag am 12.06.2026 zeigen. Dann schließen die Krankenhäuser symbolisch ihre Haupteingänge, sodass die Versorgung nicht mehr so leicht erreichbar ist und die Wege weiter werden.

Ohne Geld. Keine Versorgung.

Die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser in Baden-Württemberg ist bereits jetzt äußerst kritisch. Wenn der wirtschaftliche Druck weiter erhöht wird, müssen die Krankenhäuser bei der Versorgung sparen.

Die konkreten Folgen des Gesetzes für die Krankenhäuser:

  • Keine volle Finanzierung der Löhne der Pflegekräfte
  • Steigende Personalkosten ohne ausreichende Finanzierung
  • Massiver wirtschaftlicher Druck
  • Steigende Belastung des Krankenhauspersonals
  • Höhere Bürokratiekosten – weniger Geld für die Patientenversorgung 

Wir sind für Sie da. Solange wir noch können.

Die baden-württembergischen Krankenhäuser und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr für ihre Patientinnen und Patienten da. Ihr Ziel ist es, die Menschen bestmöglich zu versorgen. Wenn den Krankenhäusern jedoch die finanzielle Basis immer weiter entzogen wird, können sie diese Versorgung nicht mehr im gewohnten Umfang anbieten.

Was das für Patientinnen und Patienten bedeutet:

  • Manche Leistung wird nicht mehr angeboten
  • Längere Wartezeiten auf Behandlungen
  • Mögliche Schließungen von Abteilungen und Klinikstandorten
  • Weitere Wege zum nächsten Krankenhaus
  • Weniger Pflegepersonal in der Versorgung
  • Weniger Zeit für Patientinnen und Patienten

Krankenhäuser brauchen Sicherheit – keine weiteren Kürzungen

Weitere Kürzungen würden die wohnortnahe und qualitativ hochwertige Versorgung gefährden. Um die Versorgung der Menschen auch in Zukunft sicherzustellen, darf das Gesetz in dieser Form nicht verabschiedet werden. Die Krankenhäuser haben konstruktive Vorschläge gemacht, die aber bisher nicht aufgegriffen wurden. Das muss sich ändern! 

Jetzt handeln!

Setzen Sie ein klares Zeichen gegen die geplanten Kürzungen und beteiligen Sie sich an der E-Mail-Aktion an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken:

QR-Code scannen oder Button anklicken.
Eine vorformulierte E-Mail an die Bundesgesundheitsministerin wird geöffnet.

Kurz Ihren Namen ergänzen, absenden – dauert keine Minute.

Der Aufwand ist gering – die Wirkung zählt.

Stoppen Sie die Einsparungen bei unseren Krankenhäusern.

Ihre Stimme macht den Unterschied!